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Nimmer
kann ich ruhig treiben, |
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Was die
Seele stark erfasst, |
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Nimmer
still behaglich bleiben, |
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Und ich
stürme ohne Rast. |
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Alles
möcht' ich mir erringen, |
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Jede
schönste Göttergunst, |
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Und im
Wissen wagend dringen |
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Und
erfassen Sang und Kunst. |
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Darum
lasst uns alles wagen, |
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Nimmer
rasten, nimmer ruhn, |
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Nur
nicht dumpf so gar nichts sagen |
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Und so
gar nichts woll'n und tun. |
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Nur
nicht brütend hingegangen |
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Ängstlich in dem niedern Joch, |
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Denn
das Sehnen und Verlangen |
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Und die
Tat, sie blieb uns doch. |